Der „Junge Wilde“, auch Tiger genannt ;-)

Unsere 5 Rüden aus dem Wurf von Bobby und Blue feierten im Januar bereits ihren 1. Geburtstag. Alle haben sich prächtig entwickelt und sehen aus, wie waschechte Mini-Aussies bzw. sind sie ja Mini-Americans 🙂

Tiger, der bei uns bleiben durfte, wiegt jetzt 9 kg und ist ca. 39 cm groß (Finn ist knapp 40 cm, Merlin gut 42 cm und unsere beiden „Großen“, Pepper und Kenai, sind etwa 46 cm)

Unser Tiger, ist ein aufgeweckter Bursche, der – einem Flummi gleich – aus purer Lust und guter Laune hoooooch in die Luft springt und so seiner Lebensfreude Ausdruck verleiht! (Entsprechend kräftig sind auch seine Sprungfedern … öööhhhm, seine Muckis an den Hinterbeinchen natürlich  :-)) Er bewegt sich sowieso sehr gerne und geschickt und zeigt dies bei wilden Rennspielen mit lustigen Hüpfern, rasanten Wendungen und Stopps sehr ausdauernd. Aber auch beim Fußarbeitstraining steht er schon toll gestreckt und ausgerichtet neben mir am Handtarget. Tiger ist sehr motiviert und arbeitet bereits recht ausdauernd und konzentriert, egal, ob es ums Apportieren, einen schönen Vorsitz, das Erlernen von Tricks oder – seit er ein Jahr alt ist – das Kennenlernen der Agilitygeräte geht. Natürlich lässt er sich auch mal ablenken, hat die Nase schnüffelnd am Bodern oder interessiert sich für andere Hunde. Ein kurzes Ansprechen genügt dann aber und er ist wieder bei der Sache (ich hoffe, das bleibt so ;-))

Er kann aber auch ganz sanft, wie ein Kätzchen sein und liebt es „gekuschelt und beschmust“ zu werden. Dieses Verwöhnprogramm könnte dann, wenn es nach Tiger ginge, ewig dauern – vor allem abends, denn tagsüber hat „Mann“ dafür ja nicht ganz so viel Zeit.

Es war sehr spannend die Entwicklung unseres Tigers vom 190 g Welpen bis jetzt zum 9 kg Junghund zu erleben und begleiten zu dürfen. Und genauso spannend werden bestimmt auch die nächsten Monate und Jahre werden – wir freuen uns sehr darauf!!!

 

 

 

 

 

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Tiger: Wechselbad der Gefühle

Am Wochenende waren wir endlich mal auf dem Ansbacher Weihnachtsmarkt … und das Tigerchen war dabei.

Wie erwartet ist mein pubertiernder Tiger mal wieder sehr selbstbewusst  mit seinem berühmten „hohen Kringel“ losmarschiert.

Wochenlang kein Bein gehoben – wenige Schritte in der Stadt – und gleich am erstbesten Stamm hoch – höher – am Höchsten einen fast senkrechten Spagat gemacht 😉

Der Weihnachtsmarkt schien erst mal das Größte! Ständig kamen Hunde – alle nett – also ausgiebig begrüßt und beschnuffelt (ja, trotz Leine) – an einigen aber auch bewusst vorbei gelaufen, damit Tiger nicht lernt, dass er nach Lust und Laune immer zu jedem Hund hin darf.

Das Weihnachtsmarktbummeln war sooo schön – bis es plötzlich immer wieder krachte und knallte. Tiger war furchtbar erschrocken (ups – und der Kringel war plötzlich weg) Dann sah ich, dass Kinder auf einer künstlichen Eisstockbahn die Eisstöcke ganz wild durch die Gegend und gegeneinander knallten. Tiger fand das gar nicht lustig und hätte sich am Liebsten verkrümelt, statt da weiter zu zittern. Seine Rettung war eine süße kleine, weiße Hündin, bei deren Anblick das bibbernde Tigerchen innerhalb einer Sekunde das Krachen vergessen und nur noch Herzchen in den Augen hatte … und wieder zum großen Tiger mit hohem Puschelkringel wurde.

So gingen wir cool weiter … bis zum zweiten Schreck: eine Band mit Panflötenspielern legte plötzlich neben uns los. Mir gefielen die Lieder; Tiger fand sie zum Zittern gruselig.

Ein bisschen hielten wir dort noch die Stellung. Dann gingen wir weiter und ruck-zuck war dann der Tiger-Kringel auch wieder oben und die Hundewelt in Ordnung.

Noch einige bewundernde Passantenblicke und ein paar „oh, wie süß“ und „der hat ja Husky-Augen“ eingeheimst und dann zurück zum Auto. Da schlief das Tigerchen dann erst mal und träumte wohl von all den hübschen (und weniger hübschen) Hundedamen 😉

Agility in Burgfarrnbach

Am Freitag abend und Samstag (30./31.10.2015) wollten wir uns beim Agilityturnier in Burgfarrnbach, nur eine knappe halbe Stunde Fahrtzeit von uns entfernt, austoben.

Leider wurde in dieser Woche unsere bald 11jährige Kimba ziemlich krank (Schmerzen aufgrund Spondylose sowie Erbrechen – wahrscheinlich, weil sie die Medikamente nicht vertragen hatte) Um sie gut betreuen zu können, hatte ich  das Freitagabendturnier abgesagt. Am Samstag früh ging es Kimba dann unerwartet gut; der Säureblocker hatte dafür gesorgt, dass die Medis und Nahrung drin blieben, auch vom Rücken her ging es ihr sichtlich besser und  eine Rund-um-die-Uhrbetreuung stand zuverlässig zur Verfügung.

So starteten wir also am Samstag doch in Burgfarrnbach. Der Richter hatte tolle Parcours gestellt – aber: mit einigen Verleitungen. Es war wieder mal so, dass wir die schwierigen, „gefürchteten“ Stellen super meisterten und an Kleinigkeiten scheiterten (z. B. Slalomeingang aufgrund zu hohen Tempos nicht erwischt)

Mit Flitzemaus Blue gelang aber doch ein toller A-Lauf und wir durften uns über den 1. Platz von von 11 Startern freuen.

Heelwork-Wochenende mit Di Martin

Am vergangenen Wochenende (24./25.10.2015) fand auf „unserem“ Hundeplatz, also beim Schnupperer – Team Mensch-Hund e. V., ein tolles Obedience-Seminar mit Di Martin statt, auf das ich mich schon wahnsinnig gefreut hatte.

Das Wetter hätte zwar besser sein können, doch waren wir letztlich froh, dass die Wettervorhersage nicht eintraf und es an diesem Wochenende trocken blieb.

Wir haben an beiden Tagen an unserer Obi-Lieblingsübung Fußarbeit gearbeitet. Ich zeigte mit Tiger zuerst, wie weit wir im Training mit dem Aufbau der Fußarbeit nach „englischem Vorbild“ bereits gekommen sind und probierten dann unter Di’s Anleitung neue Übungen für das weitere Vorgehen aus. Ich freue mich total über die vielen neuen Tipps und Ideen von Di für unser zukünftiges Training und bin megastolz über ihr Lob, wie gut ich mit Tiger schon gearbeitet habe. Der kleine Bursche zeigte sich mit seinen 9 Monaten aber wirklich von seiner Schokoladenseite, stand und lief sicher am Handtarget, war aufmerksam und voll motiviert bei der Sache, ohne sich von irgend etwas ablenken zu lassen! Tiger 9 Monate am Handtarget

Sein Bruder Merlin war mit Frauchen Helga auch beim Seminar. Wir sehen die beiden ja sowieso öfter am Hundeplatz, aber Merlin gleich 2 Tage lang beobachten zu dürfen, war total schön.

Auch Di war von den 3 Minis (Merlin, Blue und Tiger) total angetan. Sie kannte die Rasse vorher gar nicht und hat sich gleich mal einen Mini, wie Merlin, aber in der Farbe, wie Tigers große braune Flecken, bestellt *grins*

Am Sonntag hatte dann Blue noch in der letzten Trainingseinheit „ihren Auftritt“. Auch sie war super motiviert bei der Sache und auch für sie hatte Di ein paar tolle Trainingsideen parat, um z. B. ihren ein wenig zu weit eingedrehten Po wieder „auf Kurs“ zu bringen *grins*

Nach diesem für uns genialen Seminar – mit ganz lieben „Mitstreitern“ und einer „coolen geduldigen Di“ – möchte ich nun bitte ein paar Tage Urlaub haben, um sofort ausgiebig trainieren zu können! Leider ist mein Chef von der Urlaubsidee so gar nicht begeistert und das Training muss nun doch wieder in den ganz normalen Wochenalltag eingebaut und entsprechend Zeit irgendwo abgeknapst werden 🙂

Erfolgreich ausgetobt

Den „Tag der Deutschen Einheit“ haben wir mit unseren Hundefreunden beim Agility-Turnier in Hofstetten verbracht. Das Wetter hat super mitgespielt (nach Wolken kam Sonnenschein und damit auch angenehme Wärme!!!)  Die Hofstettener hatten ihr kleines aber feines Turnier wieder prima organisiert und auch die Bewirtung war, wie gewohnt, super! (Dankeschön, Dagmar & Team!!!)

  • Am Vorabend hieß es Auto packen und bloß nichts vergessen!
  • Am Morgen des Turniertages hieß es: bloß nicht verschlafen! *grins* (halb dunkel, feucht und kalt war’s früh beim Aufstehen)
  • Auf dem Turnierplatz hieß es als erstes: schnell noch einen guten Platz für das eigene Zelt am Parcoursrand ergattern! (den guten Platz bekamen wir – vielen Dank Robert und Beate!)

Nachdem das Zelt stand und wir alle Utensilien aus dem Auto ins Zelt geschleppt, die Hundeboxen aufgebaut und auch die Starts gemeldet hatten, ging’s mit den 3 Minis Lexi, Blue und Tiger und Christa und ihren „beiden Mädels“ noch ein gemütliches Ründchen durch den Wald.

Danach waren die 1er und 2er – Starter an der Reihe; und ruck-zuck auch schon wir. Die Parcours waren toll – rund und einfach gut laufbar. Natürlich gab es trotzdem auch ein paar Stellen, wo man tüfteln und sich eine gute Strategie überlegen musste.

Für mich hieß es wieder die Wege für den Lauf mit Blue anders, als für den Lauf mit Lexi, zu betrachten. So war ich mir an einer Stelle bis zum Schluss leider nicht ganz sicher, ob ich lieber vor oder hinter der Hürde laufe, um den Hunden den optimalen Laufweg und auch einen guten Blick – weg von der Verleitung, hin zum richtigen nächsten Hindernis – zu verschaffen.

Der A3-Lauf mit Lexi klappte an der „kniffligen“ Stelle super! (Ist ja wieder mal typisch!) Auch sonst liefen Lexi und ich endlich mal wieder miteinander 😉  und total harmonisch! Leider kassierten wir dann doch einen Fehler an der Stegzone und eine Verweigerung, weil sie ohne Zögern nicht DURCH den Reifen, sondern zwischen Reifen und Gestell durchsprang (Ups!!! Das hat sie ja noch nie gemacht *grins*) Trotzdem bin ich mit diesem Ergebnis total glücklich – endlich keine Dis. und viel wichtiger: wir sind wieder ein Team!!! (13. von 21 Startern)

Dann kamen die Midis an die Reihe. Blue und ich gingen hoch motiviert an den Start – das Handzeichen des Richters kam und los ging’s auch schon! Blue war wieder total schnell und ließ sich sooo schön führen! Dann kam die „knifflige Stelle“ – ich stand an der Hürde … und … und …. und hatte für Bruchteile einer Sekunde ein ganz doofes Blackout 😦  (Das hatte ich ja noch nieeeeeee!!! 😉 Ich stand eigentlich genau richtig an der Hürde … und während Blue durch den Tunnel sauste, hämmerte es in meinem Kopf: über die Hürde oder Hürde von außen – drüber oder außen … und schwups, war Blue auch schon aus dem Tunnel raus und ich musste entscheiden! Drüber über die Hürde – Richterpfiff! Dis.!!! Sooo ein Mist!!! Ich hatte doch wirklich diesen sonst fehlerfreien Lauf schon am 4 Hindernis versaut 😦   Daran hatte ich noch länger zu knabbern; aber all das Ärgern nützt ja im Nachhinein eigentlich auch nichts.

Beim Jumping lief es mit Lexi noch ein wenig besser – leider haben wir aber wieder ein Fehlerchen kassiert (V; 11. Platz von 21 Startern)

Der Lauf mit Blue war dann sehr versöhnlich! Souverän düste meine kleine Maus durch den Parcours und sicherte uns mit 0 Fehlern und der schnellsten Zeit auch den 1. Platz! Hurra! Das tat mal wieder gut! So fuhren wir mit 3 durchgebrachten Läufen und nur einer Dis. und einem hübschen Pokal nach Hause!

Agility-Seminar der Extraklasse

Vom 14. bis 16. August 2015 nahmen wir an einem Agilityseminar mit Sabine Zepf und Steffi und Thorsten Tiemann teil (Torsten startet mit seinem Manchester Terrier Pepper in diesem Jahr sogar auf der Agility-WM. Dafür drücken wir jetzt schon mal die Daumen)

Zum Seminar hatten wir eine genial kurze Anreise, denn es fand bei Tina (Tinas Hunderanch) statt, wo man uns auch immer mittwochs beim Agility-Training findet.

Eigentlich wollte ich mit Blue teilnehmen – doch Lexi kam dann ungeplant doch zum Zug, als nämlich Blue am Samstag aufgrund einer abgerissenen Kralle ausfiel (das war aber zum Glück nicht ganz so schlimm; schon am Sonntag war Blue wieder fit und Lexi durfte sich auf Sabines Parcours, Blue auf Thorstens, austoben)

Die Seminarleiter hatten wirklich anspruchsvolle Parcours mit tollen Herausforderungen gestellt. Unter kompetenter Anleitung konnten wir mehrere  Lösungsvarianten ausprobieren und bekamen ganz viele Tipps und neue Trainingsideen mit auf den Weg. Es hat mega viel Spaß gemacht!!!

Blue war wieder super und reagierte sehr gut auf meine Ansagen und Körpersprache (vorausgesetzt natürlich, dass ich ordentlich führte ;-)) Aber auch Lexi war wirklich toll – hatte sie doch „ihren Clown“ an diesem Wochenende daheim gelassen und arbeitete dieses Mal ohne Alleingänge konzentriert mit mir zusammen. Bin auch wirklich megastolz auf meine beiden Minimäuse 🙂

Das Tigerchen, „das“ nun schon zu einem knapp 7,5 Monate alten Tiger in Blue-Größe herangewachsen ist, durfte in den Pausen „Relaxen am Parcoursrand“ üben, mit der kleinen Borderhündin Quinn spielen und kleine Übungen neben den über die Geräte sausenden Hunden absolvieren – wobei sich unser Jungspund wirklich schon erstaunlich gut konzentrieren konnte.

Bedanken möchte ich mich aber nicht nur bei den Seminarleitern für das tolle Training, sondern auch bei Tina für die Organisation des Seminars, bei unseren „Mitstreitern“ (wir waren eine tolle Trainingsgruppe – mit super Stimmung), bei Melli – der „Küchenfee“ mit ebenso fleißiger Helferin Kristin – für das super leckere Essen, und vor allem auch bei unserer Christa, die immer für ein Späßchen zu haben ist, für ihre tolle Gesellschaft.

So hoffe ich sehr, dass dieses Seminar auch im nächsten Jahr wieder zustande kommt – wir würden uns riesig freuen (und vielleicht ist ja dann schon der eine oder andere unserer Nachwuchsstars von Blue’s Boy-Group dabei)

Wunderschönes Agility-Wochenende

Am vergangenen Wochenende waren wir zu Gast bei den Flotten Franken in Dobenreuth. Ein dreitägiges Agilityturnier lag vor uns.

Wow … Thomas und seine „Minitruppe“ meisterten das Turnierwochenende als Veranstalter ganz souverän und ermöglichten uns Campern damit so etwas wie einen Kurzurlaub. Ein toller Platz, gute Verpflegung durch die Dobenreuther  und ein super Sommerwetter rundeten das Ganze ab. MIR war es ja eigentlich schon wieder zu heiß. Zum Glück gab es doch immer mal ein Wölkchen und ein wenig Wind, sodass ich nicht ganz weg geschmolzen bin ;-))

Unser Tiger, momentan 6 Monate alter Jungspund, war natürlich auch dabei. Öfter wurden wir angesprochen, aus welcher Zucht er stammt und dass er ein ganz hübscher sei mit einer tollen Fellzeichnung usw (da waren wir schon mächtig stolz auf unseren „eigenen Blue-Nachwuchs“ :-), auch wenn man den Hübschen manchmal nicht nur sehen, sondern auch hören konnte 😉

Die Agilityparcours lagen uns nicht immer, jedoch waren sie letztlich anspruchsvoll und nicht ganz so schwer, wie anfangs befürchtet.

Ganz viel Spaß machte das Laufen mit Blue. Am Freitag schafften wir einen tollen Nullfehlerlauf und ergatterten damit sogar den 1. Platz. Es tat gut mein Blue’chen nach den Welpen wieder so fit und voller Eifer durch den Parcours sausen zu sehen! Sie hat so viel Spaß dabei, achtet prima auf mich und meine „Ansagen“ und ist dabei sehr, sehr schnell. Klappte es letztlich nicht mit einem Nuller, waren wir in eine Tunnelverleitung getappt oder leisteten uns einen Zonenfehler. Alle zuvor als schwierig oder brenzlig eingestuften Sequenzen haben wir jedes Mal gemeistert, was mich wirklich sehr zufrieden stimmte – auch wenn das Endergebnis an dem WE öfter eine Dis. war.

Mit Lexi gab es leider wieder „grobe Abstimmungsprobleme“. Sie ist hoch motiviert und schnell, aber kam es im Parcours zu einem Fehler, war irgendwie immer gleich die Luft raus und wir schafften es nicht mehr den Lauf vernünftig zu beenden. Ich war sofort niedergeschlagen; Lexi suchte sich einfach ein paar naheliegende Geräte und ließ wohl so Dampf ab. Echt Schade, war ich doch vor … hhhmm … längerer Zeit … mit meiner schwarzen Maus eigentlich schon mal ganz ordentlich in den Parcours unterwegs. Keine Ahnung, was gerade (mal wieder) los ist und warum wir zwei uns so schwer tun die Läufe gemeinsam und ruhig zu absolvieren.  Aber ich hoffe, dass wir das mit viel Geduld wieder hin bekommen werden!

Das Wochenende war natürlich trotzdem sehr schön, was wir einfach auch unserer tollen Trainingstruppe, vielen Agilityfreunden und vor allem unserer Christa zu verdanken haben (Ich sage nur: Erdbeerlimes …. 😉 Prooost!)